Neue Energieberatung in Weißensee

Pressemitteilung vom

Kurze Wege für die Bewohnerinnern und Bewohner von Weißensee: Wer Fragen rund ums Energiesparen hat, findet kompetenten und unabhängigen Rat durch die Verbraucherzentrale jetzt auch in der Stadtbibliothek am Antonplatz.

Off

Um das Angebot einer Energieberatung in der Nähe des Wohnorts für alle Berlinerinnen und Berliner weiter zu verbessern, haben die Verbraucherzentrale Berlin und die Stadtbibliothek Pankow einen gemeinsamen Beratungsstützpunkt in den Räumen der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek (Bizetstraße 27/41, 13088 Berlin) eröffnet.

Die Beratungszeiten dort sind jeden zweiten Donnerstag im Monat zwischen 16 und 19 Uhr.

Kooperation zwischen Stadtbibliothek und Verbraucherzentrale

"Wir sind froh, dass wir den Menschen aus Weißensee eine unabhängige Energieberatung im Stadtteil anbieten können", erklärt Danilo Vetter, Leiter der Stadtbibliothek Pankow. Dörte Elß, Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin, weist auf den Nutzen der Energieberatung hin: "Nicht nur aus Klimaschutzgründen, sondern auch zur Entlastung des eigenen Geldbeutels wird Energiesparen immer wichtiger."

Weitere Beratungsstützpunkte in Prenzlauer Berg und Pankow

Im Bezirk Pankow bietet die Verbraucherzentrale ihre Energieberatung zudem an zwei weiteren Stützpunkten an: immer dienstags in den ungeraden Kalenderwochen von 10 bis 12 Uhr im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz (Fehrbelliner Straße 92, 10119 Berlin) und jeden ersten und dritten Freitag im Monat von 14 bis 16 Uhr im Stadtteilzentrum Pankow (Schönholzer Str. 10A, 13187 Berlin).

Termine für die Beratung in einer der insgesamt 18 Berliner Beratungsstützpunkte können unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 809 802 400 vereinbart werden. Pro Beratung wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Für einkommensschwache Verbraucher mit entsprechendem Nachweis (z.B. Berlinpass) ist die Beratung sogar kostenfrei.
Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.