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Damit der Genuss nicht zu kurz kommt: Leckere Rezepte

Stand:

Leckeres, optisch ansprechendes Essen trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei.

Ein Paar kocht in der Küche gesundes Essen
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Sicherlich haben Sie viele Lieblingsgerichte, die Sie immer mal wieder kochen (lassen). Aber auch neue Rezepte können Spaß machen und ganz neue Genusserlebnisse vermitteln. Auch die Verbraucherzentralen bieten einige Anregungen für Rezepte für Jung und Alt, für Resteverwertung nach Festen wie Weihnachten oder auch Rezepte für den kleinen Geldbeutel.

Hier finden Sie einige Links für Sammlungen mit leckeren und gleichzeitig gesunden Rezeptideen:  

Tipps für die gute Küche

Nicht zuletzt können Sie aber auch ausprobieren, herkömmliche Rezepte ein wenig zu verändern, damit sie eher den Bedürfnissen einer seniorengerechten Ernährung bzw. dem Nährstoffbedarf im Alter entsprechen. Bei diesen Rezeptkomponenten können Sie ansetzen:

  • die Gemüsemenge erhöhen (gegart ist häufig verträglicher als roh)
  • die Fleischmenge verringern, 100-150 g alle 3 Tage reicht, bevorzugt Geflügel
  • weniger Salz und mehr Kräuter oder Gewürze verwenden
  • tierische Fette durch pflanzliche Öle ersetzen (beim Backen statt Butter/Margarine 80 % der Menge als Öl)
  • die Zuckermenge (auch beim Backen) um 10-20 % reduzieren)
  • statt Crème fraîche besser saure Sahne oder Joghurt nehmen
  • statt Sahnequark besser einen mit etwas Pflanzenöl, Milch oder kohlensäurehaltigem Mineralwasser aufgeschlagenen Magerquark einsetzen
  • Naturreis oder Vollkornnudeln ausprobieren 

Lebensmittelauswahl leicht gemacht

Für ältere Menschen (ohne spezielle Anforderungen an die Ernährung) besteht eine gesundheitsfördernde Lebensmittelauswahl aus reichlich Gemüse, Obst, Getreideprodukten – möglichst Vollkornprodukten –, eher fettarmer Milch und Milchprodukten, gelegentlich Fleisch und fettreichem Seefisch sowie einer möglichst fettarmen Zubereitung der Speisen. 

Eine ausgewogene Verpflegung hilft beim Erhalt von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und verhindert eine (qualitative) Mangelernährung

Dafür hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zehn Regeln formuliert