Brotauflauf

Stand:
Ob süß oder deftig, Vollkornbrot ist vielseitig einsetzbar, hier in einem Brotauflauf.
Off

Zutaten: Für 4 Portionen

4 Scheiben altbackenes Vollkornbrot
2 EL Butter
2 EL Konfitüre (gut geeignet: Aprikosenkonfitüre)
2 Eier
250 ml Milch (3,5 % Fett)
4 EL Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
2 EL gemahlene Mandeln
  Butter und Mehl für die Auflaufform

 

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 175 °C vorheizen. Auflaufform fetten und mit Mehl bestreuen.
  • Brotscheiben toasten, mit Butter und Konfitüre bestreichen und danach in die Form legen.
  • In einer Schüssel Milch, Zucker, Vanillezucker und Eier mit einem Schneebesen verquirlen. Mandeln unterrühren und die Mischung über die Brotscheiben gießen.
  • Brotauflauf 40-45 Minuten goldgelb backen.


Zubereitungszeit: 15 Minuten; Backzeit: 40-45 Minuten

Ein Schildchen mit der Aufschrift "Zero Waste" liegt zwischen Lebensmittel auf einem Tisch.

Resteverwertung von A-Z

Für die unterschiedlichsten Lebensmittelreste gibt es tolle Verwendungsmöglichkeiten. Auf dieser Seite finden Sie alphabetisch nach Lebensmitteln geordnet Vorschläge zur Verwertung von Resten und Rezeptbeispiele.

Urteil gegen Amazon: Gekauft ist gekauft

Amazon darf Kunden nach einer Kontosperrung nicht den Zugriff auf erworbene E-Books, Filme, Hörbücher und Musik verwehren. Wir helfen Betroffenen mit einem Musterbrief.
Fernbedienung wird auf Fernseher gerichtet

Nach Abmahnungen: Rundfunkbeitrag-Service kündigt Rückzahlungen an

Nachdem die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt und der Verbraucherzentrale Bundesverband die Betreiber der Webseite www.service-rundfunkbeitrag.de abgemahnt haben, kündigt das Unternehmen an, in vielen Fällen die Widerrufe der Verbraucher:innen zu akzeptieren und Rückzahlungen vorzunehmen.
Zwei Hände auf der Tastatur eines aufgeklappten Laptops, auf dem Display eine Phishing-Mail mit AOK-Bezug

Neue Gesundheitskarte: Betrugsversuche mit Phishing-Mails

Im Phishing-Radar der Verbraucherzentrale NRW sind betrügerische E-Mails aufgetaucht, die angeblich von der AOK kommen. Man soll eine neue Gesundheitskarte beantragen, weil mit der alten keine Kosten mehr übernommen würden. Die Behauptung ist gelogen!