Organisation

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Die Verbraucherzentrale Berlin, im April 1953 unter dem Namen "Neue Hauswirtschaft" in Kreuzberg gegründet, feierte 2013 ihr 60-jähriges Jubiläum. Das Angebot hat sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt: Während es in den ersten Jahren in der Beratung überwiegend um hauswirtschaftliche Fragen ging, stehen jetzt vollkommen andere Themen im Vordergrund. Heute reicht das Spektrum von Problemen mit dem Energieanbieterwechsel über Fitnessverträge, Gewährleistung, Gewinnspiele, Handwerkerleistungen und -rechnungen, Partnerschaftsvermittlungen und Telekommunikationsverträge bis zu Reparatur- und Schlüsseldiensten.

Die Umfragen bestätigen uns in unserer Arbeit: 93 Prozent der Berliner kennen die Verbraucherzentrale, nahezu jeder Dritte hat bereits Angebote in Anspruch genommen - die Zufriedenheit liegt bei fast 90 Prozent!

Die Verbraucherzentrale Berlin ist ein eingetragener Verein (e. V.). Mitglieder sind 13 verbraucherorientierte Verbände sowie 50 Einzelpersonen. Zu den satzungsgemäßen Aufgaben der Verbraucherzentrale gehört es, für die Interessen der Konsumenten einzutreten. Die Verbraucherzentrale ist zur Verbandsklage befugt.

Unsere Beraterinnen und Berater sind Experten auf ihren Gebieten und informieren freundlich und kompetent zu verbraucherrelevanten Themen.

Fernwärme

Klageregister eröffnet: vzbv verklagt E.ON und HanseWerk Natur

Seit 2020 haben E.ON und HanseWerk Natur ihre Fernwärmepreise um ein Vielfaches erhöht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält die Preiserhöhungen für rechtswidrig und verklagt die Unternehmen. Tragen Sie sich ins Klageregister ein, um an der Sammelklage teilzunehmen.
Justitia Gericht Urteil Recht

Klageregister eröffnet: Jetzt mitmachen bei Sammelklage gegen ExtraEnergie

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt den Anbieter ExtraEnergie. Es geht um enorme Preiserhöhungen um teilweise mehr als 200 Prozent. Mit der Sammelklage will der vzbv Rückzahlungen für Kund:innen erreichen.
Plastikmüll im Meer

Einwegplastik-Verbot in der EU: Das sind die Alternativen

Eine neue Verordnung hat im Juli 2021 mit einer Reihe von Einwegkunststoff-Produkten Schluss gemacht – darunter Wattestäbchen, Plastikteller oder auch Styropor-Becher. Wir zeigen, um was es dabei genau geht und bewerten die praktischen Alternativen.