Heizkosten steigen und energetische Sanierungen kosten Eigenheimbesitzer*innen viel Geld. Anbieter scheinen mit dem Teilverkauf des Wohneigentums eine einfache Lösung zu liefern. Der Teilverkauf kann sich jedoch als Kostenfalle herausstellen.
Die Heizkosten steigen und belasten viele Haushalte. Doch wer jetzt handelt, kann viel Geld sparen und gleichzeitig das Klima schützen. Die Verbraucherzentrale bietet kostenlose Energieberatung an und zeigt, wie sich mit einfachen Maßnahmen die Heizkosten deutlich senken lassen.
Die Strompreise steigen und werden für viele Haushalte zur Belastung. Doch es gibt gute Nachrichten: Schon mit kleinen Veränderungen im Alltag lässt sich viel Energie – und damit Geld – sparen. Energieexpertin Marie Vaubel von der Verbraucherzentrale entlarvt die größten Stromfresser in Wohnungen und gibt Tipps, mit denen die Stromkosten deutlich sinken werden.
Mit den als Solarspitzengesetz bezeichneten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die seit einigen Monaten gelten, will der Gesetzgeber Netzüberlastungen durch zu hohe Stromeinspeisungen vermeiden. Trotzdem bleibt Photovoltaik (PV) für Privathaushalte weiterhin interessant.
Neue Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde machen Vorgaben für die Namensgebung von nachhaltigen Investmentfonds. Viele Fonds haben danach ihren Namen geändert oder nehmen im Namen nicht mehr auf Nachhaltigkeitsaspekte Bezug.
Mit dem EU-Energielabel lässt sich die Energieeffizienz von vielen Geräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken vergleichen. Wer beim Neukauf auf das Label achtet, spart langfristig Verbrauchskosten ein. Am 20. Juni 2025 kam ein weiteres hinzu: für Smartphones und Tablets. Aber das Label ist nicht alles, weiß Marie Vaubel, Projektkoordinatorin Energie von der Verbraucherzentrale Berlin, und gibt Einschätzungen zum Energielabel sowie Stromsparen bei neuen und vorhandenen Geräten.